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6. April 2017

Modell-Projekt „Frauen mit Fluchterfahrung gründen“ – Einladung zur Informationsveranstaltung am 15.05.2017

Frankfurt (san.)

38 Prozent der geflüchteten Frauen in Deutschland wollen studieren oder arbeiten: Das ist ihr Hauptziel in fünf Jahren. Weitere geäuβerte Ziele sind für 25 Prozent eine geglückte Integration und für 14 Prozent Stabilität. Dies ergab die repräsentative Untersuchung „Study on female refugees“, gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration.

Vor diesem Hintergrund und vor der Tatsache, dass die große Zahl der nach Deutschland geflüchteten Menschen neue Ideen und Modelle erfordert, führt der Frankfurter Verein jumpp – Frauenbetriebe e.V. im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), das Mentoring-Projekt „Frauen mit Fluchterfahrung gründen“ durch. Es startete im Januar 2017 für drei Jahre. Das für sie speziell konzipierte Programm bietet ihnen eine Möglichkeit, sich in das Erwerbsleben zu integrieren und erste Erfahrungen zu sammeln. Hierbei soll ein speziell entwickeltes Konzept insbesondere das unternehmerische Potenzial von Frauen mit Fluchtbiografie aktivieren.

Wir laden Sie herzlich zu unserer Informationsveranstaltung am Montag, 15. Mai 2017, von 13.00 bis 15.00 Uhr, in der FRAP Agentur GmbH, Mainzer Landstraße 405, 60326 Frankfurt am Main, ein. Zur Anmeldung lesen Sie bitte das entsprechende Anschreiben.

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